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Warum ein Führungszeugnis besonders wichtig ist

Ohne ein sogenanntes polizeiliches Führungszeugnis können bestimmte Arbeitsstellen nicht angetreten werden. Berufliche Chancen können somit deutlich beschnitten und künftig sogar verbaut werden. Doch wozu dient ein solches Führungszeugnis überhaupt und wie kann man dieses beantragen? Mit welchen Kosten muss man rechnen?

führungszeugnis

Die Beantragung gelingt schnell und einfach

Beantragen lässt sich das entsprechende Dokument schnell und einfach bei jedem Bürgeramt oder Amt der Gemeinde. Die Ämter benötigen zumeist einen ausgefüllten Antrag und einen Personalausweis als Nachweis. Allerdings leiten diese Ämter die Ausstellung nur in die Wege, denn das eigentliche Dokument wird vom Bundesministerium für Justiz angefertigt und anschließend versendet. Es kann daher durchaus 7 bis 14 Tage dauern bis das gesamte Prozedere abgeschlossen ist. Genau dies sollte man auch unbedingt bedenken, wenn man es in Bezug auf eine Bewerbung sehr eilig haben sollte. Man benötigt den Nachweis zum Beispiel sehr häufig im Einzelhandel, denn es geht letztlich um einen Auszug aus dem Strafregister. Wäre man wegen Raub oder Diebstahl bereits vorbestraft, wäre es sicher sehr ungünstig, wenn man eine Stelle im Einzelhandel antreten möchte und dann vor Ort eventuell erneut Diebstähle begeht. Ähnliche Vergleiche lassen sich in jedem Fall auch in der Pflege machen. Viele Pflegekräfte müssen einen solchen Nachweis unbedingt vor Dienstantritt vorlegen, um zu zeigen, dass sie nicht beispielsweise wegen Körperverletzung angeklagt wurden. Eine aggressive Pflegekraft, die zur Gewalt neigt, wäre in jedem Fall für alle Beteiligten mehr als untragbar. Für die Beantragung eines solchen Dokuments fallen im Schnitt 13 € an.

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