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Eine beheizbare Hose für warme Beine auf dem Motorrad

Viele Motorradfahrer lieben es, den Fahrtwind zu spüren. Bei 30 °C im Sommer ist das ja auch eine schöne Abkühlung. Bei kälteren Temperaturen, vor allem im Winter, ist es jedoch nicht immer angenehm. Besonders an den Beinen friert man so schnell, was dann die Freude am Motorradfahren schmälert. Eine beheizbare Hose ist dann eine gute Möglichkeit, um für warme Beine zu sorgen, ohne auf den Spaß am Motorradfahren zu verzichten. Mit dieser speziellen Hose, die extra für Biker gedacht ist, gehören kalte Beine der Vergangenheit an und man kann das ganze Jahr über, selbst an sehr kalten Tagen, das Gefühl von Freiheit auf dem Motorrad erleben. Doch wie funktioniert eine beheizbare Hose eigentlich?

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Einfache Funktionsweise für eine angenehme Wärme

Eine beheizbare Hose ist für Motorradfahrer ein sinnvolles Kleidungsstück, wenn das Motorrad auch bei kühlem Wetter gefahren wird. Die Funktionsweise ist dabei recht einfach. Die Hose ist mit Heizelementen ausgestattet, die sich vom Gesäß bis hinunter zu den Unterschenkeln erstrecken. So sind dann auch wirklich die gesamten Beine von Heizelementen umschlossen, sodass die Wärme gleichmäßig verteilt wird. Die Temperatur dieser Hosen kann zudem individuell eingestellt werden, sodass man es nicht zu warm, aber auch nicht zu kalt hat. So kann die Temperatur je nach Wetterlage eingestellt werden. Die Hose muss nur ans Bordnetz angeschlossen werden und schon läuft die Wärme. Alternativ kann man die Hose auch an eine beheizbare Jacke und sogar an beheizbare Socken anschließen, sodass man am gesamten Körper eine angenehme Wärme beim Fahren erhält, wenn es draußen kalt ist. Lediglich ein Element muss dann an das Bordnetz angeschlossen werden und es versorgt dann auch die anderen beheizbaren Kleidungsstücke mit ausreichend Strom.

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